Muttersein ist ziemlich sicher das Krasseste, was auf diesem Planeten passieren kann. Darüber sind sich eigentlich alle Mütter einig. Und trotzdem weiß niemand wirklich, was das bedeutet – bis man selbst mittendrin ist. Ab diesem Moment ändert sich einfach alles. Nicht nur im Außen. Sondern tief innen. Ein GANZER MENSCH entsteht in uns. Der weibliche Körper stellt sich komplett neu auf, verschiebt Prioritäten, baut um, hält aus, nährt, schützt. Alles richtet sich auf dieses eine Leben aus. Schwangersein ist kein Zustand – es ist ein Wunder in Dauerschleife. So still, so kraftvoll, so selbstverständlich und gleichzeitig so unfassbar magisch, dass man es kaum begreifen kann. Und dann kommt die Geburt. Nicht nur ein Baby wird geboren, auch die Mama. Das alte Ich verabschiedet sich leise und nichts wird jemals wieder so sein wie früher. Nicht im Drama-Sinne, sondern als Wahrheit, die irgendwann Frieden bringt. Wer das einmal wirklich annimmt, hört auf, sich selbst von früher zurückholen zu wollen. Muttersein ist Liebe auf Anschlag und Müdigkeit ohne Vergleich. Mama-Brain, völlige Erschöpfung, das Gefühl, manchmal keine Sekunde länger zu können – und gleichzeitig eine Tiefe, eine Intuition, eine Stärke, die man vorher nicht kannte. Mama Eden ist ein Raum für genau das. Für Ehrlichkeit ohne Scham. Für Gedanken, die man sonst runterschluckt. Für Gefühle, die nebeneinander existieren dürfen. Hier musst du nichts schönreden. Nichts aushalten. Nichts beweisen. Hier darf alles da sein: Liebe und Wut, Dankbarkeit und Erschöpfung, Nähe und der Wunsch, einfach mal allein zu sein. Wenn sich das hier vertraut anfühlt, dann bist du genau richtig.
Willkommen bei Mama Eden.
Ich bin Vanessa. Und ganz ehrlich: Mama Eden war kein Plan. Kein Projekt, das ich mir irgendwann mal aufgeschrieben habe, während alles lief und ich Zeit und Nerven im Überfluss hatte – im Gegenteil. Ich bin hier gelandet, weil ich selbst gemerkt habe, wie sehr genau so ein Ort fehlt. Nicht theoretisch. Sondern ganz praktisch. Mitten im echten Leben. Ich bin Mama einer kleinen Tochter. Und ich weiß inzwischen ziemlich genau, wie es sich anfühlt, gleichzeitig überzulaufen vor Liebe und sich trotzdem komplett leer zu fühlen. Wie man funktionieren kann, während innen alles wackelt. Wie man denkt: Ich liebe mein Kind über alles – aber wow, das hier ist wirklich next level. Mama Eden ist aus genau diesem Gefühl entstanden. Aus dem Wunsch nach einem Raum, in dem man nichts erklären muss. In dem man nicht erst stark genug sein muss, um dazuzugehören. In dem Weichheit kein Luxus ist und Ehrlichkeit kein Tabu. Ich mache das hier nicht, weil ich alles im Griff habe. Sondern weil ich weiß, wie gut es tut, wenn man sich verstanden fühlt, ohne viel sagen zu müssen. Wenn du hier ein bisschen runterfahren kannst, ein bisschen loslassen oder einfach kurz das Gefühl hast: Okay. Ich bin nicht komisch. Ich bin einfach Mama. Dann hat Mama Eden seinen Zweck schon erfüllt. Und alles andere darf wachsen. In deinem Tempo. Und in meinem.